
Das Märchen von der grünen Schlange
Nach dem Märchen von Goethe (2013) — eine Einweihungsreise zur Freiheit, jenseits des Flusses der Leidenschaften.
Ein einzelner hilft nicht, sondern wer sich zur rechten Stunde mit vielen vereinigt.
— J. W. Goethe, Das Märchen von der grünen Schlange
Goethes symbolisches Märchen wird hier zu einer Meditation über die menschliche Freiheit. Zwei Welten sind durch einen trüben Fluss getrennt — Sinnbild der Leidenschaften und der Kräfte des Unbewussten. Die grüne Schlange, die Irrlichter, die Alte und der Jüngling ziehen gemeinsam der Erlösung entgegen; aus dem Wasser erhebt sich schließlich eine Brücke, die die Ufer vereint.
Besetzung
- Friederike Cousquer
- Clara Grande
- Marie-Annick Guerdin
- Julia Ohayon
- Aurélie Yessemba
Künstlerisches Team
- Regie, Bühnenbild und Kostüme: Marc-Alexandre Cousquer
- Musik: Grégoire Ternois
- Komposition der Gesänge: Dominique Alavoine
- Licht: Hugo Hazard
- Bühnenbau: Martin Bernhart
- Kostümausführung: Jeanne Guillon
- Künstlerische Leitung der Puppen: Jean Cousquer
- Technische Leitung der Puppen: Dominique Alavoine
- Maskengestaltung: Bruno Cousquer
Uraufführung 2013.
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