
Das Ende Satans
Nach Victor Hugo (2015) — der Sturz Luzifers und die Geburt der Freiheit, in vier Bildern.
Seit viertausend Jahren stürzte er in den Abgrund.
— Victor Hugo, Das Ende Satans
Aus Victor Hugos großem, unvollendetem Epos zieht die Compagnie vier Bilder. Wir verfolgen den Sturz Luzifers in die Finsternis, die Geburt der Freiheit — geboren aus einer Feder, die dem Erzengel entfallen ist —, dann den langen Monolog Satans, zerrissen zwischen Hass und Reue. Die Freiheit steigt schließlich zu ihm hinab und bittet darum, das Herz der Menschen zu gewinnen: Satan willigt ein.
Im Wesentlichen zwischen 1854 und 1862 verfasst, erschien das Gedicht — fast 5.700 Verse — erst 1886, nach dem Tod des Dichters.
Künstlerisches Team
- Regie und Spiel: Marc-Alexandre Cousquer
- Musik: Jean Beauchamps
- Licht: Hugo Hazard
Uraufführung 2015.
Galerie
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